Gedanken für den 09.11.2018

Auf den Inhalt kommt es an

Ich bin nur ein irdenes Krüglein,
gering und gar nicht viel wert,
und doch von dem himmlischen Vater
geachtet, geliebt und geehrt.

Ich bin nur ein irdenes Krüglein,
zerbrechlich, empfindlich und klein,
doch füllte mein Meister dort oben
sein himmlisches Leben hinein.

Ich bin nur ein irdenes Krüglein,
doch trag ich des Glaubens Gold
in meiner unscheinbaren Hülle,
weil so es mein Meister gewollt.

Ich bin nur ein irdenes Krüglein,
gottlob in des Heilandes Hand!
Er trägt und schirmt und hält mich
auf dem Wege durchs irdische Land.

Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwengliche Kraft von Gott sei und nicht von uns. Darum werden wir nicht müde; sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch der innere von Tag zu erneuert.
2.Korinther 4,7.16




Aus Axel Kühner: Hoffen wir das Beste,
© Aussaat-Verlag, D-Neukirchen-Vluyn.
ISBN: 3-7615-1618-5
Quelle: www.miriam-stiftung.de