Bundesverband Deutscher Stiftungen
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Gedanken für den Tag

Gedanken für den 22.04.2018

Das fehlt uns noch

"Es fehlt uns an der Liebe zum Kreuz, zu dem Kreuz, das nicht leuchtet und nicht eingeht, aber weil von der Liebe gezimmert, immer wieder schön ist.
Denke, was es heißt, sich selber eine Reihe von Jahren tragen sollen und nirgend eine Hilfe bei Menschen haben dürfen, bis man sich ganz auf den Herrn verläßt.
Erfahre, was es heißt, daß nie in den Verhältnissen für dich der Frieden ist, nachdem unter dem Kreuz für alle Verhältnisse wahrer Friede wurde, und nimm das Kreuz auf dich und liebe es. Tue deinen Willen unter den Willen des, der bis zum Tod gehorsam war.
Daß dieses Kreuz in all (leine Räume geht, in all deinen Sinnen herrschen will und nichts vor ihm verborgen und ihm nichts entzogen sei, das fehlt uns noch.
Herr, indem du den Glauben stärkst, mehre auch die Liebe und den Ernst, die Wahrheit und die Schlichtheit und laß deine Jünger solche sein, die dein Kreuz und ihr Kreuz zu einem Kreuz erheben.
Alle deine Sorgen, deine ganze schwere Last, alles wirf auf deinen Heiland, was du selbst getragen hast. Alle deine Sünden, deine ganze Schuld und Not, hat der Herr für dich getragen, als er starb den Kreuzestod." .
(Hermann Bezzel)

"Will jemand mir nachfolgen, der nehme sein Kreuz auf sich und folge mir!"
(Matthäus 16,24)


Aus Axel Kühner: Hoffen wir das Beste,
© Aussaat-Verlag, D-Neukirchen-Vluyn.
ISBN: 3-7615-1618-5
Warnschild

Der schwankende Grund menschlicher Versprechungen macht Angst. Der feste Halt göttlicher Verheißungen aber macht Mut
Peter Hahne: Worauf man sich verlassen kann - Johannis ISBN 3-501-05935-3