Bundesverband Deutscher Stiftungen
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Kinder-Projekt "Haus Esperanca" (= Hoffnung)

Seit 2003 gibt es das Haus Esperanca (= Hoffnung) in Osttimors Hauptstadt Dili. Bereits seit 2000, direkt nach Bürgerkriegsende, begann WEC (= evangelische Organisation) mit einem internationalen Team die Arbeit unter den durch Krieg, Gewaltherrschaft, Arbeitslosigkeit, Alkohol und Prostitution geschädigten Kindern und Jugendlichen. Ziel ist, dass die Kinder die schlimmen Kriegsjahre und schrecklichen Gräueltaten verarbeiten, hinter sich lassen und in einem harmonischen Miteinander lernen, ihr Leben zukunftsfähig zu gestalten.

Tätigkeitsschwerpunkte sind derzeit:

  • Ambulante Betreuung und Förderung von Kindern und Jugendlichen
  • Förderung der Kreativität, Bildung und Grundfertigkeiten (über Spiele, Sport, Lesebücher, Sprachkurse, Ausflüge, Theater, Musik, Vorführungen usw.)
  • Verpflegung der Kinder und Jugendlichen
  • über die Kinder werden auch deren Eltern und Familien mit einbezogen und - soweit möglich - gefördert (z.B. Durchführung von Sprach-, Mathe- und Kochkursen

Die Arbeit in Haus Esperanca begann mit 40 Kindern. Jetzt. (2010) werden bereits rd. 250 Kinder und Jugendliche dort betreut, gefördert und geschult. Seit 2008 wurden die Aktivitäten auch schon auf ländliche Gebiete - außerhalb der Hauptstadt Dili - ausgeweitet, weil die Not dort teilweise noch größer ist.

Haus Esperanca
Haus Esperanca - Hoffnung, noch in den Anfängen, aber ..


schon Anlaufstelle für viele Kinder und Jugendliche

Eine große Kinderschar

Kinder beim Spiel

Sprachunterricht

Aufmerksame Zuhörer

Eine eigene Band entsteht

Beim Essen

Auch wie man die Zähne putzt, wird gelernt

und mit der neuen Zahnbürste gleich ausprobiert

Aufführungen der Theater-Gruppe wurden schon mehrmals im Fernsehen gezeigt

Der 2008 eingerichtete Computer-Raum

Die Musikgruppe von Esperanca